Goetter des Olymp

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 Apollon - Tessa

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BeitragThema: Apollon - Tessa   Mi Mai 25, 2011 10:04 pm

Name:
Apollon

Beinahmen:
Smintheus – Rattenverschlinger
Der fernhin Treffende
Phoibos – Der Leuchtende
Boedromios – Der unter Schlachtruf helfend Herbeieilende
Loxias


Zuständigkeitsbereich:
Sein ist das Licht und alles helle, wie die Heilung, der Frühling, die Reinheit und Mäßigung, die Weissagung und sämtlicher schönen Künste. Besonders liegt sein Augenmerk hierbei auf der Musik, der Dichtkunst und dem Gesang. Nebenbei ist er noch Gott der Bogenschützen, weil er das auch so toll kann... auch wenn er den Part etwas mit seiner Zwillingsschwester teilen muss.
Als Gott der Weissagung ist ihm natürlich auch das bedeutenste Orakel Griechenlands geweiht: das Orakel zu Delphi, wo er einst die Schlange Phython erschlug. Die Orakelsprüche aus Delphi lenken das ganze Land und so könnte Apollon quasi selbst die Geschicke des Landes lenken. Dazu hat er aber keine Lust.


Geschlecht:
männlich!

Aufenthaltsort:
Gewöhnlich auf dem Olymp, wo er sich mit seinen Musen ein vergnügliches Leben macht. Zu Weilen streift er auf der Erde herum, hört Dichtern beim Dichten, Musikern beim Musizieren, Sängern beim Singen und Philosophen beim Philosophieren zu, schaut Wissenschaftlern beim Wissen...schaffen und (besonders gerne) Tänzerinnen beim Tanzen zu. Er genießt auch gerne private Solotanzeinlagen.
Wenn er schon mal in der Nähe ist, schaut er auch in seinen Tempeln vorbei. In den meisten gibt’s n paar Jungfrauen, die er ganz für sich beanspruchen kann.
Im Winter entschwindet er in das sagenhafte Land der Hyperboreer („Jenseits des Nordwindes“), um dann zu Beginn des Frühlings mit seinem lorbeerbekränztem, von Schwänen gezogenem Himmelswagen zurück zu kehren.



Besondere Fähigkeit:
Zu sagen, er sei ein vortrefflicher Bogenschütze, grenzt an unerhörte Untertreibung. Er ist der beste Bogenschütze überhaupt. Findet er. Immerhin kann er unglaublich weit guggen und trifft, was er treffen will. Viele fanden durch seine Pfeile den Tod.
Viele starben aber auch durch die Pest und andere Krankheiten, die er zu verteilen ebenfalls in der Lage ist. Also sollte man sich schon besser gut mit ihm stellen.
Außerdem kann er Menschen die Fähigkeit der Weissagung verleihen, um auch mal was nettes zu sagen. Allerdings... ob das wirklich nett ist, darüber lässt sich streiten.



Entstehung:
hach ja, das is ne Story....
Also Papa Zeus konnte sich mal wieder nicht beherrschen und hat mit der Titanin Leto Spaß gehabt. Seine Frau Hera war ziemlich angepisst. Nicht nur, dass ihr feiner Herr mal wieder fremd gegangen war, ne ihre eigene Großmutter Gaia prophezeit auch noch, dass Letos Kinder mächtiger werden würden als ihre. Hera sandte erstmal die Phyton, um die schwangere Leto zu verschlingen, was Zeus aber noch zu verhindern schaffte. Daraufhin hat Hera der Erde verboten, Leto einen Platz zum Gebären zu gewähren und Poseidon musste extra eine Insel auftauchen lassen... aber so schnell gibt Hera bekanntlich nicht auf und hat ihre Tochter Eileithyia (Göttin der Geburt) gezwungen, die Geburt zu verhindern, sodass die arme Leto beinah geplatzt währe. Alle Götter, die Hera nicht leiden konnten (und damnt, das waren viele!) haben dann aber zusammen dem Himmel den Mond abgekauft und Hephaistos hat n schickes Halsband draus gemacht und damit haben sie Eileithyia rum gekriegt, Leto die Geburt doch noch zu ermöglichen. Erst gebar sie Artemis, die ihrer Mutter dann gleich beim Entbinden des kleinen Apollon geholfen hat.


Geschwister:
Zwillingsschwester: Artemis
Halbgeschwister:
Gemäß Gaias Prophezeiung konnten Heras Kinder es wirklich nicht an Macht mit ihm und seiner Schwester aufnehmen. Ares ist schließlich nur ein dummer, grobschlächtiger wilder Kerl und die Namen seiner Schwestern kennt man bei den Sterblichen ja kaum. Und was Hephaistos angeht... naja reden wir nicht drüber. Darüber macht man keine Witze.
Zeus Kinder von anderen Frauen schafften es z.T. dann aber doch, Apollon und Artemis an Macht und Einfluss gleich zu kommen. Hier seien mal Athene und Hermes genannt.
Nicht so wichtig aber auch ruhig erwähnenswert sind noch Persephone, die Moiren (Klotho, Lachesis, Atropos), die Horen (Eunomia, Dike, Eirene) und die Musen (siehe unten).
Letztgenannte hat Apollon trotz der nahen Blutsverwandschaft einfach mal zu seinem persönlichen Harem erklärt, welchen er sogar – meist – erfolgreich gegen Papa Zeus behauptet.


Status:
überzeugter single und Haremhalter

Nachkommen:
Das sind einige, aber außer für Asklepios, der dank seinem Einfluss Gott der Ärzte (bzw. weniger schmeichelhaft Arzt der Götter) werden konnte, interessiert Apollon sich für keinen.

Charakter:
Apollon ist... egoistisch, rachsüchtig, gebildet, intelligent, rechthaberisch, selbstverliebt, eitel und ein hoffnungsloses Muttersöhnchen. Er scheint emotional verkrüppelt, ist nicht fähig, einer anderen Person als seiner Mutter ehrlich Liebe zu zeigen.
Eigentlich liebt er auch seine Schwester Artemis sehr, überspielt das aber durch derbe Späße und Scherze auf ihre Kosten, da ihm ihre ganze, ihm selbst völlig gegensätzliche Art (überzeugte Jungfrau, wilde Jägerin, etc.), zuwider ist. Außerdem ist er ja eh nicht fähig, Zuneigung zu irgendwem zu zeigen.
Wenn man (seiner Meinung nach) offenkundig unter ihm steht, ist er ein angenehmer, wenngleich etwas hochnäsiger aber eben freundlicher Zeitgenossen (solange man ihn nicht beleidigt oder mehr Zuneigung als freundliche Sympatie von ihm erwartet). Dann kann man stundenlang mit ihm über Musik, Tanz und Gesang fachsimpeln. Hier respektiert er sogar andere Meinungen als die seine, da er weiß, dass Kunst für jeden anders ist. Am besten kommt man mit ihm aus, schmiert man ihm den ganzen Tag Honig ums Maul und bestätigt ihm immer wieder, wie toll er ist.
Sollte man aber etwa auf seiner Stufe oder schlimmer über ihm stehen, wird er fast automatisch unausstehlich. Stets darum bemüht, als der tolle, wichtige Gott auf zu treten, ist er auch ständig besorgt, jemand könnte ihm seinen Auftritt versauen und ihn blöd da stehen lassen. Wie eine in die Ecke gedrängte Katze fährt er dann schnell die Krallen aus. Jedoch... echten Konfrontationen mit Gleichstarken, die über Sprüche klopfen hinaus gehen, geht er lieber aus dem Weg. Selbst schwächeren, die seiner Meinung nach Strafe verdienen (was schnell passieren kann), tritt er nie von Angesicht zu Angesicht gegenüber, sondern erledigt den Unwürdigen aus der Ferne. Wer ihn deswegen feige nennt, darf sich aber auf was gefasst machen. Apollon weiß auch so zu treffen, dass man nicht sofort stirbt. Der Gott verabscheut zwar rohe Gewalt, jedoch nicht die Grausamkeit, welche sich schließlich auch zu einer Kunst erhöhen lässt.
Woher Apollons starker Drang nach Macht, Ansehen, etc. kommt, ist unklar, denn eigentlich ist der Gott vor allem eins: Furchtbar faul! Die Liebe zu seiner Mutter und deren rachebeseelter Wunsch die Weissagung der Gaia bezüglich ihrer und Heras Kinder möge sich bewahrheiten, könnte durchaus einen passablen Grund abgeben.


Mag:
Mama Leto
seine Künste
Artemis
Athene
Hepaistos
Dionysos
seine Musen
junge, naive Mädchen
junge, naive Knaben
zeigen zu können, dass er der Beste ist
faulenzen
den Tag genießen und sich dabei intelligent vor kommen
Schwäne


Mag nicht:
Hera
Eileityhia
starke Frauen
Ares
Artemis
Athene
Hepaistos
Dionysos
Dummheit
wenn jemand seine Fähigkeiten anzweifelt, ihm etwas nimmt, was ihm gehört, seine Mama beleidigt, etc.
nicht seinen Willen zu kriegen, z.B. von einer Frau abgewiesen zu werden
Hestia, die das mal getan hat
Poseidon, der Hestia auch haben wollte


Bild/Aussehen:
Wie der attraktivste Schauspieler, den das Nachmittagsfernsehn derzeit zu bieten hat - Simon Barker!
Leider kein gutes Bild von dem gefunden, wo er apollonlike (halbnackt xP) zu sehen wäre... aber damit mans sich vorstellen kann:


umgeben von seinen Musen

woran erkennt man ihn/sie gut? besondere Erkennungsmerkmale?
Erkennen kann man den launischen Gott meist recht leicht. Er hat zwar keine so typischen Attribute wie manch andere Götter, doch wenngleich seine Stimmung so oft und so stark zu schwanken vermag wie kaum etwas, so wechselt der Gott doch nur selten sein Erscheinungsbild. Fast immer tritt er auf als der junge, durchtrainierte Mann mit den goldenen Locken auf. Meist ist er leicht bekleidet oder völlig nackt.




















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Weil die für Apollon auch wichtig (und oft in seiner Gesellschaft anzutreffen) sind:





Name:
(olympische) Musen

Beinahmen:
Mnemoniden

Zuständigkeitsbereich:
Insgesamt stehen die Musen für Kunst und Wissenschaft – wobei in dem Sinne die Wissenschaft selbst auch als Kunstform gesehen werden sollte. Wer nun genau wofür zuständig ist, das haben die Damen gut unter sich aufgeteilt.

Geschlecht:
weiblich

Aufenthaltsort:
Meist sitzen sie auf dem Olymp in den Gemächern des Apollon und langweilen sich, so der Herr nicht zu hause ist. Zuweilen dürfen sie ihn auch bei seinen Ausflügen in die Welt der Sterblichen begleiten.

Besondere Fähigkeit:
Jede der Musen vermag einem Menschen jene Kunst nahe zu bringen, für die sie selbst steht. Dies tun sie allerdings nur auf Befehl oder zumindest nie ohne Genehmigung ihres Herrn Apollon.

Entstehung:
Zeus (wer sonst) hat mal wieder nach Spaß außerhalb des ehelichen Bettes gesucht und ihn bei Mnemosyne gefunden, ihres Zeichens Tochter von Uranus und Gaia (also gewissermaßen Zeus Tante) und somit eine der Titanen, zuweile auch als Göttin der Erinnerung angerufen. 9 Nächste lang liebten sie und Zeus sich heiß und innig, sodass Mnemosyne dann auch gleich mit 9 Mädchen schwanger war. Von der Geburt gibt es keine Berichte, muss ne ziemlicher Horrortour gewesen sein. Überhaupt ist nichts über die 9 bekannt, bis zu dem Zeitpunkt, da Apollon beschloss, sie zu seinem persönlichen Har.. ächem Gefolge zu machen.

Geschwister:
Nun alle 9 sind Schwestern, dann haben sie mütterlicherseits noch eine Schwester namens Mneme und natürlich väterlicherseits haufenweise Gewischter göttlicher, menschlicher und monströser Art... zu ersteren gehört nebenbei bemerkt natürlich auch ihr selbst gewählter Herr Apollon.

Status:
Offiziell sind sie alle single, frei und ungebunden.
Naja, ganz so frei dann doch nicht.
Allen auf dem Olymp ist klar, dass Apollon alleinigen Anspruch auf seine Musen erhebt. Wer also nicht gerade zu einer der großen Orgien (die, so sind sich alle sicher, regelmäßig im Quartier Apollons stattfinden) eingeladen wird, sollte Tunlichst die Finger von den schönen Frauen lassen – denn im Ernst, sooo schön sind sie ja nun auch wieder nicht und jeder weiß ja, dass mit Apollon nicht zu spaßen ist. Selbst die, die es mit ihm aufnehmen könnten, lassen das klugerweise meistens.

Nachkommen:
[i]Im Leben der Musen ist zwar viel Platz für Langeweile, aber keiner für Kinder, müssen sie doch rund um die Uhr bereit sein, falls ihr Herr irgendetwas von ihnen möchte.



Auflistung der einzelnen Musen mit kurzen Angaben folgt.
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Apollon - Tessa
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